Gottesdienst Hl. Edith Stein

Blitzlicht vom Eröffnungsgottesdienst

Nach der hl. Messe auf dem Gelände von Bruder Klaus, mit Verlesen von Urkunden, Ernennung des leitenden Pfarrers Herrn Wiesböck, mit Mosaiksteinkreuz,  Eucharistiefeier, vielfältige Chor- und Familien sowie Bandmusik aus St. Joseph, Bruder Klaus und der Band von St. Dominicus, zu deren Liedern man mitklatschen konnte, der Bischof über die Gottesfrage bei Edith Stein predigte, gratulierte uns Bürgermeister Hikel zur gelungenen Verwaltungsstrukturreform. Er würdigte unseren gestorbenen Pfarrer Tippelt in seinem Einsatz für die Ökumene und in der Gesellschaft der Gropiusstadt. Kirchen sind für die Gesellschaft Orte der Heimat. Auch der Weihrauch könnte Heimat bieten, sagte er schmunzelnd. Er bat uns, das gesellschaftliche und ökumenische Engagement von Pfr. Tippelt fortzusetzen. Gut, dass auch Herr Klose vom Leitungsteam gewürdigt wurde durch den Pfarreirat. Ohne ihn … wären wir jetzt nicht so hier. Auch Superintendent Dr. Nottmeier würdigte das Engagement von Pfr. Tippelt, lobte den Akt der Strukturreform und betete mit uns das Lied von Bonhoeffer: Von guten Mächten wunderbar geborgen.

Danke an alle, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben, auch der Küche, die seit 5 Uhr kleine Häppchen vorbereitet hatte, Herrn Wochnik an der Technik, der gefühlt zwei Tage aufgebaut hat, Frau Mertens, die die Cheforganisatorin war und vielen, vielen anderen.

Den Stream hatte des Erzbischöfliche Ordinariat den Neokatechumenalen Gemeinschaften aufgetragen.

Und der Bischof erzählte voller Freude beim Sekt … jetzt fahre ich nach Zinnowitz zur Familienfreizeit.

Allen einen gesegneten Sonntag.